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Aktuelles

31.03.2020

Werner Schwarz zur Düngeverordnung: "Die gewonnene Zeit nutzen"

Die Düngeverordnung, die am vorigen Freitag vom Bundesrat beschlossen wurde, wird für viele landwirtschaftliche Betriebe eine kaum zu bewältigende Bürde sein. Es bleibt folgenschwer, dass sich die Bundesregierung gegenüber der EU-Kommission frühzeitig auf eine pauschale Reduzierung der Düngung festgelegt hatte. Es wurde ein Kompromiss geschlossen, die strengen Regelungen in den Roten Gebieten erst ab dem 1. Januar 2021 anzuwenden. Werner Schwarz wendet sich dazu in einer Erklärung an seine Berufskollegen:

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Gut gesagt

"Beim Thema Klimaschutz ist unser Bezugspunkt die Kohlendioxidemission pro erzeugter Tonne Weizen. Heute verbraucht ein Mähdrescher weniger als die Hälfte des Diesels für die Ernte einer Tonne Weizen als das noch in den 1950er Jahren der Fall war."

Dr. Ulrich Adam, Generalsekretär des europäischen Dachverbandes der Landmaschinenindustrie, zur Frage, was die Landmaschinenindustrie in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz tut.

Zahl des Monats

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(2,4 Milliarden) Tonnen Kohlenstoff sind in Form von Humus in landwirtschaftlich genutzten Böden gebunden, belegt die Bodenzustandserhebung des Thünen-Instituts. Diese Menge ist genauso hoch wie das gesamte Kohlenstoff-Inventar der Wälder in Deutschland.Mit 96 Tonnen pro Hektar binden Ackerböden fast ebenso viel Kohlenstoff wie Waldböden mit 100 Tonnen. Das Ziel der Landwirte ist der Erhalt und die Erhöhung dieses Vorrats.

Bauernverband Schleswig-Holstein