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Aktuelles

23.01.2020

Afrikanische Schweinepest kurz vor der deutschen Grenze

Der Fund von mehreren an der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verendeten Wildschweinen in unmittelbarer Nähe der deutsch-polnischen Grenze lässt hierzulande alle Alarmglocken schrillen. Die polnischen Veterinärbehörden und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigten weitere Fälle im Nachbarland, wonach die Seuche bis auf nur noch 12 km an deutsches Staatsgebiet herangerückt ist.

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09.01.2020

Milchabholung im ASP-Seuchenfall

Ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hätte weitreichende Folgen für Schweine haltende Betriebe im betroffenen Gebiet. Sämtliche Maßnahmen, die im Fall der Feststellung eines Ausbruchs der ASP bei Wildschweinen angeordnet werden, dienen der Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Erregers in der Wildschweinepopulation und der Verhinderung eines Überspringens des Erregers auf Hausschweinebestände.

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Gut gesagt

"Beim Thema Klimaschutz ist unser Bezugspunkt die Kohlendioxidemission pro erzeugter Tonne Weizen. Heute verbraucht ein Mähdrescher weniger als die Hälfte des Diesels für die Ernte einer Tonne Weizen als das noch in den 1950er Jahren der Fall war."

Dr. Ulrich Adam, Generalsekretär des europäischen Dachverbandes der Landmaschinenindustrie, zur Frage, was die Landmaschinenindustrie in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz tut.

Zahl des Monats

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(2,4 Milliarden) Tonnen Kohlenstoff sind in Form von Humus in landwirtschaftlich genutzten Böden gebunden, belegt die Bodenzustandserhebung des Thünen-Instituts. Diese Menge ist genauso hoch wie das gesamte Kohlenstoff-Inventar der Wälder in Deutschland.Mit 96 Tonnen pro Hektar binden Ackerböden fast ebenso viel Kohlenstoff wie Waldböden mit 100 Tonnen. Das Ziel der Landwirte ist der Erhalt und die Erhöhung dieses Vorrats.

Bauernverband Schleswig-Holstein